
Moin, ich bin Christoph —
Parteilos, in Bösel verwurzelt und seit über 20 Jahren in der Verwaltung zu Hause. Im September kandidiere ich als Ihr Bürgermeister — bürgernah, entschlossen und mit klarem Blick nach vorne.
Parteilos — unterstützt von CDU und SPD-Fraktion
anpacken · zuhören · gemeinsam Lösungen finden · mit ehrlichem Engagement · und viel Herz für Bösel
Zu meiner Person
Ich bin 41 Jahre alt, verheiratet mit Stephanie und Vater von zwei Kindern. 2003 habe ich meine Ausbildung bei der Gemeinde Bösel begonnen — damals noch im alten Lidl, weil das Rathaus gerade umgebaut wurde. Heute leite ich seit zehn Jahren einen Fachbereich im Rathaus. Ich kenne die Abläufe, die Menschen und die Themen genau — und genau das möchte ich als Bürgermeister für ganz Bösel einsetzen.

Warum parteilos?
„In der Kommune geht es nicht um Ideologie, sondern um pragmatische Lösungen. Als Parteiloser kann ich Brücken bauen.“

Meine Themen
Viele gute Weichen sind gestellt. Jetzt geht es darum, verantwortungsvoll weiterzubauen — für alle Generationen und alle Ortsteile.
Straßenausbaubeiträge senken und perspektivisch abschaffen. Sichere Wege für Radfahrer, Fußgänger und Pendler.
Bezahlbarer Wohnraum, betreutes Wohnen im Alter und neue Chancen für junge Familien — auch in den Ortsteilen.
Das Herz unserer Gemeinde stärken: weniger Bürokratie, Hilfe bei Förderanträgen, gute Infrastruktur.
Leerstand entgegenwirken, lokale Geschäfte unterstützen und den engen Kontakt zur Landwirtschaft pflegen.
Unsere starken Bildungs- und Betreuungsangebote in Bösel und Petersdorf erhalten und weiterentwickeln.
Zeigen, was im Rathaus passiert: digitale Kommunikation, Stimmungsbilder einholen, Sprechstunden vor Ort.
Die ersten 100 Tage
Keine unrealistischen Versprechen — sondern konkrete Projekte, die den Alltag spürbar verbessern.
1.
Umgehend um weitere 10 Prozentpunkte reduzieren — mit dem Ziel der Abschaffung über die Akzeptanzabgabe aus den Windparks.
2.
Intelligente Ampel am Rathaus prüfen und die Kreuzung Schäferstraße / Garreler Straße / Jägerstraße für alle sicher machen.
3.
Flächen entwickeln, damit ältere Menschen nahe bei Familie und Vereinen gut versorgt wohnen können.


Was mir Energie gibt
Meine Frau Stephanie und unsere beiden Kinder geben mir im Alltag die größte Energie und den nötigen Ausgleich. Die Entscheidung zu kandidieren haben wir gemeinsam getroffen — denn dieses Amt ist eine Aufgabe für die ganze Familie. Nach der Familie kommen Freunde, Sport und der Garten. Und als großer Fußballfan begleiten mich Teamgeist, Zusammenhalt und Fairness — auf dem Platz wie im Rathaus.
Was bewegt Sie in Bösel?
Nichts ersetzt das direkte Gespräch mit Augenkontakt. Schreiben Sie mir oder kommen Sie zu einer meiner Sprechstunden vor Ort — auch in den Ortsteilen.